Willkommen auf Weimaranervoran - Zucht, Züchter und Ahnentafeln von Weimaranern - QR Code Friendly
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Herbert vom Düsterntal, der Heinrich gerufen wird, ist ein charmanter, neugieriger, unerschrockener, willensstarker und nachdrücklicher Weimaraner-Rüde mit guter Auffassungsgabe und Lernvermögen.

Herbert vom Düsterntal Ahnentafel

Herbert vom Düsterntal

 

Er ist ein typischer Weimaraner-Spätentwickler, der an sich genau weiß, was er zu tun hat, aber wegen seines angewölften ausgeprägten Eigensinns lange brauchte, um sich bei ihm nicht unmittelbar Lust versprechenden Arbeiten zuverlässig gehorsam zu zeigen. So wirkte er als junger Hund z. B. auch weniger führig als er es tatsächlich ist. Er hat sich in den Prüfungen nicht immer so gut dargestellt, wie er sich schließlich in der Praxis entwickelt hat. Heinrich hat wegen seines ausgeprägten sozialen Kontaktvermögens große Freude an wilden Spielen mit anderen Hunden und läßt sich dabei von nichts abschrecken. Er liebt enges Kontaktliegen und ist ein Meister darin, hartnäckig immer den angenehmsten Platz zu besetzen. Sein ausgeglichenes Sozialverhalten hat er im Zusammenleben mit zwei weiteren Rüden erlernt: dem sechs Jahre älteren Karl und dem zwei Jahre jüngeren Friedrich. Im stadterprobten Umgang mit Menschen ist er angenehm, selbstbewußt, freundlich und außerordentlich geduldig auch mit Kindern. Er ist mit wachsender Reife sehr wachsam geworden, verteidigt seinen Führer ohne dabei zu scharf zu sein und hat stabile innere Sicherheit in Bedrohungssituationen (WG1 WF1). Optisch ist Heinrich ein gesundheitlich robuster, eleganter, kraftvoller Rüde des Mitteltyps mit außergewöhnlich schönen Gängen. Er hat sehr dichtes, festes Haar mit einem schmalen weißen Brustfleck (V/Sg=V) und das charakteristisch bernsteinfarbene Auge. Er setzt seine Substanz in druckvoll-dynamischen Vorwärtsdrang um. Er ist vom Verhalten her ein geschickter und vor allem lauter „Steller“, der umsichtig nach Gelegenheit zum Packen sucht und sie nutzt. Er bringt sich bei der Jagd nicht in Gefahr und hat in der Zusammenarbeit mit dem älteren Rüden alles jagdpraktisch Wichtige für eigenständiges Jagen ebenso wie für die Arbeit in der Meute gelernt. Diese Erfahrungen bringt er in die Zusammenarbeit mit dem jüngeren Rüden ein, mit dem er ausgezeichnet arbeitsteilig in Feld und Wald zusammenjagt. Heinrich hat schon mit zehn Monaten die ersten Jagden in Wald und Feld und am Wasser mit bestritten und dabei seinen Sichtlaut an Hase, Fuchs, Sau und Reh nachgewiesen. Er jagt sichtlaut am gesunden und verwundeten Stück und hält sicher und scharf, so dass kaltes Abfangen zuverlässig möglich ist. Größere verwundete Stücke stellt und verbellt er mit angemessenem Sicherheitsabstand. Heinrich ist spontaner Laut-Verweiser und gelegentlich auch spontaner Totverbeller. Den verwundeten Fuchs tut er ab, und auch die für die Hunde nicht ungefährlichen Nutria und Waschbären sind ihm kein Problem – trotz mancher Erfahrungen mit Blessuren. Heinrich macht regelmäßig Nachsuchen auf Fuchs, Sauen, Reh- und Damwild. Er ist bereits als junger Hund sehr ruhig, sicher und genau auf der Fährte gewesen – mit der Erfahrung ist seine Passion und Zuverlässigkeit noch deutlich gewachsen. Nach den Leistungsnachweisen (SchwN) und SchwN im zweiten Feld hat er die Verbandsschweißprüfung im ersten Preis als Suchensieger (bei drei weiteren Hunden im ersten Preis!) bestanden. Bei der Feldjagd ist er ein außergewöhnlich guter Finder, sucht er mit sehr feiner Nase weit, aber geländeangepaßt und zieht weit mit hoher Nase an. Er steht mit schönen Manieren fest vor, zieht pointer-artig tief nach und sekundiert bei der Paarjagd. Auch Geläufe, z.B. von geflügeltem Wild arbeitet er sicher aus. Erlegtes Wild bringt er mit sehr gut angepasster Griffstärke. Am Wasser liebt er das Stöbern und setzt mit hohem Finderwillen die Nase intensiv zur Suche ein. Er schwimmt ruhig und ausdauernd auch lange Strecken – unabhängig von der Witterung. Bei der Enten- und Gänsejagd wartet er manchmal mit etwas Ungeduld auf seinen Einsatz: groß ist die Lust aufs Suchen und Bringen. Heinrich erweist sich bei kontinuierlichem Einsatz insgesamt als jagdlicher Allrounder, der als jetzt reifer Hund in allen Fächern sehr gute bis hervorragende Leistungen erbringt. Mit zehn Monaten wies er Laut auf der Jagd am Reh nach (LN), mit einem Jahr bewies er Bringtreue (Btr) und Härte (HN). Jüngst hat er den Verlorenbringernachweis (Vbr) erworben. Heinrich arbeitet bei allen Arbeiten gleichermaßen sehr gut, freudig und immer im Bezug zu seinem jeweiligen Führer: seien es „Chef“ oder „Chefin“.